Bis 12 Jahre
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Das Auge des Adlers

Kurzbeschreibung:
Dänemark im Jahre 1218. Der König zieht in den Krieg und überläßt seinen 12jährigen Sohn Valdemar der Obhut von Bischof Eskil. Valdemar fühlt sich übergangen, denn auch er möchte in den Krieg ziehen, um an der Seite seines Vaters zu kämpfen. Durch einen Zufall erfährt er, daß der Bischof und ein hinterhältiger Ritter, genannt der Einäugige", den König während seiner Abwesenheit entmachten wollen. Der stolze Valdemar möchte dies mit Hilfe seines neuen Freundes, des Küchenjungen Aske, verhindern. Doch dies ist nicht leicht, denn der Bischof, "der Einäugige" und sein Adler kämpfen mit allen Mitteln um die Macht im Königreich."

Ein daenischer Abenteuerfilm entführt in die Welt der Ritter und Burgen des Mittelalters. Eine phantasievolle Kriminalgeschichte mit Intrigen und Treue . Spannung in jeder Szene. Märchen und Sagen eingeflochten in ein action-reiches Abenteuer.

"Das Auge des Adlers " birgt mehrere Gespraechsthemen wie: Mut, Vertrauen, Freundschaft zwischen Jungen unterschiedlicher Herkunft, Grausamkeiten und Bösartigkeiten, Hinterhaeltigkeit und Leben im Mittelalter.

Ein gut gefilmter Streifen und nicht nur fuer Kinder. Obwohl der Film ab 6 Jahre freigegeben ist, sind ein paar der Kampfszenen doch bestimmt noch nichts fuer die kleineren Zuschauer (Es fliesst aber kein Blut). Ein spannender Ritterfilm, welcher Jungen und Maedchen bestimmt genauso gut gefallen wird.

Empfohlen von Sprachhexen
Ein Fall fuer TKKG - "Drachenauge"


TKKG, eine Gruppe jugendlicher Detektive, scheint in D z.Zt. eine grosser Renner zu sein; Hoerspiele gibt's auch. Hier die Beschreibung von "Drachenauge": Deutschlands erfolgreichstes Detektivteam: Tim, Karl, Kloesschen und Gaby, kurz TKKG genannt, geraten bei einer wilden Verfolgungsjagd in einen Felsspalt unter einer Burg. Ein Zauberspruch steht an der Wand. Todesfallen raffiniertester Konstruktion verwehren den Zugang zu einem uralten Labyrinth. Geheimnisvolle Inschriften geben Hinweise auf einen legendaeren Schatz, von dem alte Sagen berichten: Das Schwert Drachenauge, dessen Knauf kostbare Rubine zieren. Die Jagd nach dem Schatz laeuft. Aber TKKG sind nicht die einzigen, die dem Geheimnis auf der Spur sind. Wirklich spannend und interessant gemacht. Nebenbei lernen die Zuschauer ein Internat, eine Bibliothek und eine alte Burg von innen kennen und erfahren etwas ueber Geschichte und Literatur. Was ich ausserdem noch gut finde: Tim und Gaby sind mehr als Freunde, verbringen ihre Freizeit aber in der Gruppe. Es gibt dann 'mal eine Kussszene, die aber voellig okay ist. Sowas finde ich fuer meine Kinder sehr wichtig, weil ich das hier so typische Dating-Denken ueberhaupt nicht gut finde und immer wieder erzaehle, wie wir "damals" immer in gemischten Gruppen etwas unternommen haben. Ich bin natuerlich lt. Aussage unserer Aeltesten hoffnungslos altmodisch, aber wenn sie es in so einem Film sieht, macht das Eindruck ;-)

Empfohlen von H. Grisko-Kelley
Auf Immer und Ewig

Man entferne die gute Fee und frage sich, was dann noch vom Aschenputtelmärchen übrig bleibt. Die Geschichte eines Mädchens, dem, dank ihrer inneren Kraft und ihres reinen Herzens, eine Pechsträhne nichts anhaben kann. Drew Barrymore spielt das moderne Aschenputtel Danielle in diesem romantischen Drama, das von sich behauptet, die "harten Fakten" hinter der Geschichte der Gebrüder Grimm zu erzählen. Als eine von drei Schwestern, deren Vater (Jeroen Krabbé) kurz nach der Hochzeit verstirbt und ihr Schicksal in den Händen einer hinterlistigen Stiefmutter (Anjelica Huston) lässt, findet sich Danielle als gedemütigte Dienerin wieder. Währenddessen werden ihre Schwestern als potenzielle Gattinnen eines französischen Prinzen (Dougray Scott) ins Auge gefasst, doch dieser ist viel mehr von Danielles Intelligenz und Schönheit gefesselt, ganz zu schweigen von ihrem gekonnten Umgang mit Schwert und Faust. Auf immer und ewig, gedreht von Andy Tennant, der auch mit Barrymore für den Fernsehfilm The Amy Fisher Story zusammenarbeitete, hat diese seltene Eigenschaft, Herz und Seele des Zuschauers für sich zu gewinnen, indem sich der Film ganz auf die eigene Unschuld stützt, besonders wenn es um Drew Barrymores glanzvolle Leistung geht. Ein zeitgenössischer Ansatz eines alten, fast schon vergessenen Brauchs in Hollywood: ein Kostümfilm mit mittelmäßigen künstlerischen Ambitionen, aber echter Zuschauerbeliebtheit.

Empfohlen von Marissa
 

Dies ist eine neue Verfilmung der Klassikers von Erich Kaestner (1999). Der Film hat meine Kindern sehr gut gefallen.

Die zehnjährige Louise (Elea Geissler), auch Pünktchen genannt, stammt aus reichem Hause, ihr bester Freund Anton (Max Felder), ist arm. Pünktchen möchte Anton, dessen Mutter (Meret Becker) schwer krank ist, nun gerne in irgendeiner Form helfen. Dies ist aber nicht einfach, denn ihre Eltern halten ihr Engagement für kaum mehr als eine kindliche Spielerei. In dieser Situation muss Pünktchen feststellen, dass Anton aus armen Hause stammen mag, dort aber eine viel herzlichere, liebevollere Atmosphäre herrscht als bei ihr daheim.

Empfohlen von Sprachhexen
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