Erstes Selbstlesen
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Abenteuer mit dem Roller

Ich moechte euch gerne ein weiteres Buch aus der Reihe Der blaue Rabe " Allererster Lesespass" vom Ravensburger Verlag vorstellen.

Das Buch heisst " Abenteuer mit dem Roller" von Heidemarie Brosche

Die Buecher des "Allerersten Lesespass" sind ab 1/2 Klasse geeignet, da der Text in ganz kurze Abschnitte gegliedert wurde. Ich finde aber, dass dieses Buech aber auch toll fuer aeltere Kinder im Ausland geeignet sind, die gerade erst Deutsch lesen lernen.

Judith faehrt gerne mit ihrem Roller. Eines Tages als sie unterwegs ist, kommt ein Hund auf sie zu und scheint ihr etwas sagen zu wollen. Judith faehrt dem Hund hinterher und findet einen Jungen, den Besitzer des Hundes, der von seinem Roller gefallen ist und sich den Fuss verletzt hat. Matthias schickt seinen Hund los, um Judith den Weg nach Hause zu seiner Mutter zu zeigen. Ende gut alles gut. Die Mutter kommt mit dem Auto, um Matthias zum Arzt zu transportieren. Judith ist froh einen neuen Freund gefunden zu haben, mit dem sie in Zukunft zusammen Roller fahren kann.

Meine 9 jaehrige Tocher hat das Buch auch gefallen, da das Thema nicht umbedingt nur fuer kleinere ist. Da meine Kinder auch gerne mit ihrem Roller (Scooter) fahren, haben sie sich toll mit dem Maedchen in der Geschichte identifizieren koennen. Ich weiss nicht wie dies bei euren Kindern ist, aber meine Drei interessieren mehr Geschichten, wo sie sich selber darin wiedererkennen koennen, als zum Beispiel Fabelgeschichten.

Das Buch ist nicht lange und kann als 5 -Minuten Gute-Nacht Geschichte oder mal kurz zwischendurch gelesen werden. Die Illustrationen sind auch sehr schoen gemacht. Jede Seite enthaelt Bilder mit Detailles, ueber die man sich auch noch toll unterhalten kann. Sabrina hat natuerlich gleich gesehen, dass auf einem Bild die Kuh gerade einen Kuhfladen auf die Erde platchen laesst

Empfohlen von Silvia Vielen Dank dem Ravensaburger Verlag fuer das Rezensionsexemplar
So ein Bruder von Sabine Kraushaar

Gestern abend hat sich meine 7 jaehrige Leah das Buch " So ein Bruder" von Sabine Kraushaar ausgesucht zur Gute-Nacht Geschichte.
Wir haben das ganze "Buechlein" in einem Schwung gelesen.

Vom Inhalt her hat mir gefallen, dass es unseren Kindern gezeigt hat, dass in Deutschland die Kinder einen anderen Alltag haben. Zum Beispiel, kommt der kleine Bruder (5 Jahre alt) vom Kindergarten alleine nach Hause wo nur die grosse Schwester (1. oder 2. Klasse) da ist. Mutter und Vater sind einkaufen gegangen.
Es war eine gutes Beispiel fuer die Selbststaendigkeit, an der es ja oft bei den amerikanischen Kindern ( zu mindest meinen) hapert, da sie ja immer und ueberall hingefahren werden muessen, da man ja nichts per Fuss, Fahrrad oder Bus erledigen kann.

Geschwisterstreit und Zusammenhalt sind auch ein Thema in dem Buch. Im 2. Kapitel gehen die Kinder alleine auf den Spielplatz, waehrend die Mutter zum Zahnarzt geht. Ein paar grosse Kinder haenseln Silke ( die Schwester) und der kleine Bruder Robin hilft ihr. Silke merkt, dass es doch gut sein kann einen kleinen Bruder zu haben, wenn er auch oft eine Nervensaege ist.
Das Buch hoert auf als Silke abends ins Bett von Robin krabbelt und ihm noch eine Gute-Nacht Geschichte vorliest. Richtig suess !

Aeltere wie juengere Geschwister fuehlen sich angesprochen und identifizieren sich mit den zwei Kindern im Buch.

Dieses Buch gehoert zur Lesestufe 2 : Erster Lesespass ab 2./3. Klasse vom Ravensburger Verlag.

Lesestufe 2 :

  • Eine laengere Geschichte
  • 44-60 Seiten
  • Text in kurzen Abschnitten gegliedert
  • Grosse Fibelschrift

Hier ist der Klappentext: Kleine Brueder koennen ganz schoen nervig sein! Silke regt sich oft ueber Robin auf. Da bleibt Streit nicht aus. Aber als Silke von groesseren Jungen geaergert wir, greift Robin mutig ein. Silke merkt wie nuetzlich kleine Nervensaegen sein koennen und bekommmt Lust, ihrem kleinen Bruder vorzulesen und vielleicht das Schreiben beizubringen.

  • Alltagsgeschichten zum Thema "Geschwister"
  • Witzig erzaehlt
  • Mit detailreichen Illustrationen

Empfohlen von Silvia : Vielen Dank dem Ravensaburger Verlag fuer das Rezensionsexemplar
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